Sie standen schon einmal jahrelang im Keller, sortiert in den obligatorischen braunen bzw. weißen Plastikständern, meist zu 20 Stück, wenn’s nicht gerade Doppelalben waren. Die gute Braun Stereoanlage…..
Braun Audio 308 S für 1.298 DM im Jahre 1977 gekauft
……hatte schon längst das Zeitliche gesegnet, auch hier ein „Leider“, aber in den 80er Jahren kam für mich die CD auf und damit ersatzweise der CD-Player. Antrieb und Nadel wären beim Plattenspieler kostspielige Reparaturen (zeitweise behalf ich mir mit einem dünnen Gummiband als Antriebsriemen) gewesen, so ließ ich die Anlage museal vor sich hindümpeln, einzig das Radioteil mit Verstärker weiter genutzt. Irgendwann traf mich ein Wehmutstropfen (nein, schon richtig, kein Wermuts….), ausgelöst durch moderne Weiterentwicklung, Schallplattenspieler mit USB-Anschluss, damit verbunden die Möglichkeit, mein analoges Musik-Archiv zu digitalisieren. Für 99 € erstand ich einen Schallplattenspieler mit ebendiesem Anschluss bei Conrad-Electronic. Der Gang in den Keller folgte, mehrfach, es wurde ein Platz in einem der Wohnzimmerschränke gesucht. Die ersten Wochen roch es nach modrigem Keller, da half auch kein Schrubben und Wischen der Cover. Das alles ist schon einige Jahre her, der Geruch ist neutralisiert, einige LP sind aufgenommen, andere nicht, warum, egal.
Wer Lust hat, kann jetzt in meinen oder eigenen Erinnerungen schwelgen und sich die Cover ansehen. Nicht böse sein, wenn mal ein Jahr der Veröffentlichung oder Aufnahme nicht ganz korrekt ist! Bei einigen Platten fand ich noch das Erwerbs- oder Kaufdatum……
Vor 1970
196519671967196719681969196919691969
The Nice geriet in meinen Bestand am 10.12.1971. Das Doppelalbum von Pink Floyd kaufte ich mir 1971 zum 19. Geburtstag. Wohl inspiriert vom Live-Auftritt im Sommer 1970 im Hyde-Park in London, bei dem ich mit einem in England besuchten Freund dabei war.
1970
Atom Heart Mother
Five Bridges von The Nice erwarb ich am 30.09.1971. Atom Heart Mother von Pink Floyd kam am 22.02.1972 in meinen Besitz.
1971
DoppelalbumMemoriesMeddleElegy
Ab 16.11.1971 war ich Besitzer der Platte Meddle von Pink Floyd geworden und zum 02.12.1971 kamen Elegy von The Nice, ELP mit Pictures Of An Exhibition sowie Memories von John Mayall hinzu.
1972
DoppelalbumDoppelalbum
… und noch mehr Kaufdaten: am 23.05.1973 füllte ich die Sammlung mit Dark Side Of The Moon von Pink Floyd auf, das Live-Album von Rory Gallagher durfte ich ab dem 03.06.1972 mein eigen nennen. Falls mein Erinnerungsvermögen mich nicht ganz täuscht, durfte ich in den 80er Jahren in der Fabrik ein Konzert mit Gallagher miterleben.
Wer Jethro Tull nicht (mehr) kennt, hier ein Song aus dem gleichnamigen Album…..
1973
DoppelalbumDoppelalbumDoppelalbum
Ja, der Otto, den erlebte ich in Lübeck, ein Auftritt im legendären Kaisersaal, das war Anfang der 70er Jahre. CSNY, ich hatte das Glück, sie auf einer der Veranstaltungen zu sehen und zu hören. Allerdings nur nebenbei, quasi bei der Arbeit. Die Arbeit war, bei einem von Bekannten betriebenen Crêpes -Stand ebendiese zu verkaufen. Das war später, so um 1984.
1974
1975
1976
1977
DoppelalbumDoppelalbum
Fleetwood Mac mit ihrer LP Rumours, auch nach beinahe 50 Jahren noch zeitlos hörenswert, oder?
1978
Doppelalbum
Dire Straits, Police, wir sahen sie in der Hamburger Markthalle, ebenso Helen Schneider, wo, weiß ich nicht mehr.
1979
DoppelalbumDoppelalbumDoppelalbum
1980
Judie Tzuke
Judie Tzuke, nie wieder etwas von der Sängerin gehört. Nach Recherche hatte sie immerhin von 1979 bis 1989 acht Alben veröffentlicht. Dann eine Pause bis zum Jahr 2018 eingelegt.
1981
1982
Wieder ging einer zu früh (mit 59 Jahren) von der Bühne ab, Hans Hartz, wen erinnerte seine Stimme nicht an den legendären Joe Cocker? Wenn unser alleinstehende Berufsschullehrer in seiner Wohnung unter unserer wieder seinen Rappel bekam, dann legte er „Die weißen Tauben sind müde“ von der LP „Sturm“ auf, drehte „volle Pulle“ auf, sodass die Wände bebte, wir nahmen’s ihm nicht übel, weil wir die Stücke selber mochten.
2018 fing ich an, aus Spiegeln und Glasflaschen „Kunst“ zu machen, genutzt wurden dazu Alltagsgegenstände und Figurinen. Wochenlang schnitt und brach ich Spiegel und Glas, klebte und verputzte mit Gips….
Der Frauen-Torso, mein aufwendigstes und bestes Stück.
2019 …. noch unvollendet
der fertige kleine „Amor“ (mit Herz, Pfeil und Bogen)
…….. und einige Zeit später der „Kopf mit Hut“…..
Das war sicher ein Kunststück, den Zeiger wieder an der Uhr der Jakobikirche zu befestigen:
2019 im März
Es folgt eine Serie über Graffiti unter der Lübecker Lachswehrbrücke, begonnen im Jahre 2021, die ich hier kontinuierlich fotografisch begleitend fortsetzen werde….
2021202120212022202220242024
Hier einmal ein Bild von unter der Possehlbrücke. Lustiger Hinweis auf das „Unvollendete“. Ob die gesprühte Dose nach Fertigstellung verschwindet?
2025
Immer öfter, zum Glück und als optische Bereicherung – gibt es bemalten Strom- und Verteilerkästen bzw. -häuschen im öffentlichen Raum.
Moltkestraße
12.05.2024
Nach einer etwas längeren Abstinenz erforsche ich wieder Lübecker Straßen und Plätze und fand heute gleich drei „bemalte“ Verteilerkästen, bei deren Sujets es sich für mich lohnte sie abzubilden.
FischstraßeAm HolstentorEngelsgrube
03.07.2025 Donnerstag
Gestern war der bisher heißeste Tag in Lübeck bzw. in Deutschland insgesamt. Seit ein paar Tagen zurück aus Schweden fand ich unter der Lachswehrbrücke ein neues Wandbild….
Neue Demonstration mit dem Motto „Lübeck gegen Recht“ startete heute um 14 Uhr in der Beckergrube. „Omas“ waren ebenso wie „Kinder“….
…..dabei. Schaute man unterhalb der Gürtellinie nach Teilnehmern, so fand man sogar einige Exemplare der Menschen besten Freunde, Hunde. Hunde, die sich selbst Plakate übergezogen / umgehängt (?) hatten und zerrend oder kläffend in den skandierenden Gesang der menschlichen Wesen versuchten einzustimmen. Das „Lübecker Marzipan“ war auch diesmal wieder präsent….
Schön fand ich noch den Spruch auf einem Pappschild „Alternative für Deppen (AfD)“.
Friedlich zogen die Demonstranten auf der gesperrten Straße An der Untertrave über die Holsten- und Königstraße zurück zum Ausgangspunkt.
Schön, dass so viele (?) gekommen waren, nur war Lübeck der richtige Ort? 8,6% bei der letzten Kommunalwahl in HL, zwischen 3,5% und knapp über 6% bei der Landtagswahl errang die AfD, da muss man sich als Bürger (noch) nicht fürchten, wie bspw. die im 8.500-Seelenort Colditz bei Leipzig, wo Jahrzehnte Menschen von rechts drangsaliert wurden. Hätte man nicht besser in so einem Ort für die Demokratie demonstrieren sollen? Wen erreicht man und was? Der „rechte“ Rand wird nur aufgrund des heutigen Marsches sein Kreuz nicht bei einer anderen Partei als seiner (AfD) machen, da soll sich nur niemand einer Illusion hingeben. Hoffnung bleibt dahingehend, dass die bisher müden Nichtwähler, die vielleicht von zu Hause sonst mit den etablierten Parteien sympathisieren, bei den nächsten Wählen sich aus dem bequemen Sofa erheben und zur Urne schreiten. Und eins noch: die gewählten Abgeordneten (sprich: die Parteien) müssen sich ändern, sonst werden die nächsten Legislaturperioden nach den Wahlen in diesem Jahr nur ein Aufschub für das „etablierte Modell“ bis zum Wechsel, die Erosion der Demokratie würde seinen Negativlauf fortsetzen…..
Andere Meldung: Herr Karschny, Förderer und Initiator von Kinderwege e.V. verstarb Ende Januar, wie man heute aus der Presse erfuhr. Sein letztes Projekt, mit dem letzten Schritt, der Einweihung des Neubaus der katholischen Prassek-Schule an der Possehlstraße konnte er nicht mehr vollziehen. Zu früh starb ein engagierter Lübecker Bürger.
Und zum Schluss: Das Leben ist keine Theorie, nichts, was man üben kann. Das Leben findet statt, egal, ob man mitmacht oder nicht.
06.02.2024
Neuer Ärger mit den Treckern, die Bauern wieder auf dem „Verschmutzungspfad“, spurten ihre Sprüche, befestigt auf dicken Pappen an den Kühlern, durch Lübecks Straßen.
Geht es endlich los mit dem Ausbau der „Radautobahn“? Die LN berichtete über geplante Maßnahmen an verschiedenen Problembereichen (Am Brink – Wochenmarkt – oder Wallbrechtbrücke).
07.02.2024
Die Realität hat sich längst in den virtuellen Raum verlagert und die Gesamtheit dessen, was sich früher in den Straßen, Wohnzimmern, Kellern und Gartenschuppen zugetragen hat….. Die gute alte Zeitung ist lange Geschichte. Papierkosten, Ressourcenschonung, demografischer Wandel… Was ist dran an dieser Aussage?
09.02.2024
Die Menschen an der Ostsee verspürten seit einiger Zeit die gleichen Bedürfnisse wie die an der Nordseeküste in Schleswig-Holstein, sie wollen alte Tannenbäume, Treibholz und sonstiges Geäst gebunden an langen Stangen im Februar am Strand brennen sehen, sich, je nach Windrichtung“, vollräuchern lassen, bei stürmischer See nasse Füße holen und / oder mit ihren Handys Fotos von diesen Spektakeln machen. in Niendorf fand dieses Jahr am kurtaxefreien Strand wieder ein solches „Event“ statt. Im Vorfeld beeindruckte ein Jongleur mit brennend rotierenden Fackeln vor allem die kleinen Kinder. Das Seepferdchen in einem abgezäunten Areal ward vorbereitet, mit brennbarer Flüssigkeit besprüht. Nebenan die drei Pfähle mit dem zusammengebunden Brennmaterial, drumherum wir Schaulustigen. Ich abseits am Rand der schäumenden, wütend wirkenden Ostsee, die ohne Unterlass ihre Wellen über den Strandsand schob, im Minutenabstand weiter und weiter. Den Kindern schien’s zu gefallen, versuchten den Überlauf durch Dämme zu stoppen. Wer nicht aufpasste bekam eins ums andere Mal nasse Füße, je nach getragenem Schuhwerk.
Zwischen den Menschen rostige Metallkörbe, in denen Holzscheite loderten, zum Aufwärmen für die, die schon früh angereist waren und mittlerweile kalte Füße hatten oder sonst wo am Körper froren. Verteilt zwei brennende Baumstümpfe, innen ausgehöhlt, vielleicht irgendwie präpariert mit leicht brennbarem „Zündstoff“ verteilten sie im Wind leuchtende lodernde Funken.
Noch einmal näherte sich ein Mann mit einem Behälter und besprühte das Seepferdchen, dann trat ein anderer Mann mit umwickelter Stange und brennendem Etwas an das Gebilde, hob an; nach einer kurzen Verzögerung züngelten erste Flämmchen an dem Gerüst empor. Handys wurden gezückt, wie auf Kommando, analog der Zuschauer bei einem Konzert mit ihren Taschenlampenlichter bei einem Lieblingssong, knipsten die Menschen die lodernde Statue.
Es dauerte mindestens – gefühlte – weitere 30 Minuten bis man sich ans Anzünden der drei Pfähle machte. Bis dahin beobachtete ich aufmerksam das Meer, das sich mit seinen Wellen anrobbte wie die Steinzeitmenschen an eine Wisentherde, ganz langsam, allerdings nicht ganz so lautlos. Ab und an hörte man ein „Hoppla, das Wasser ist da“ oder „igitt“ und „ups, vorsichtig Wasser“ oder Ähnliches. Aus der Menge rückten vorsichtshalber einige ins „Landesinnere“ ab, weiter den Blick auf die, jetzt mit ersten Anzeichen von Feinstauberzeugung, kokelnden Holzteile gerichtet. Es musste noch nachgeholfen werden, sprich, der Mann mit dem Sprühgerät rückte an und verteilte brennbare Flüssigkeit am Geäst. Nach und nach hellte sich die Nacht etwas auf, man sah den Rauch viel besser……..
Wie man auf dem Bild sieht, war der Standort der Beobachtung günstig gewählt, der Wind trieb die Rauchwolken Richtung Hafen. Genug gesehen, leicht durchgefroren trat ich den Rückweg zum Parkplatz an. Vielen anderen schien es ebenso zu gehen, kalte Füße, verräucherte Kleidung, Hunger? oder nörgelnde Kinder, wer weiß es schon.
10.02.2024
Ein paar Zeilen, über die wohl jeder schon mal nachgedacht hat: Es kann sein, dass der Zeitraum, an den man sich nicht erinnert, im Lauf der Zeit schrumpft. Es kann sein, dass im Meer des Vergessens plötzlich kleine Inseln der Erinnerung auftauchen…..
Was sind das für „kleine Inseln„? Ein Geschmack, ein Duft, ein Name, ein Satz, eine Szene oder ein Bild? Es blitzt auf, manchmal reicht dieses Aufblitzen, um von einer Insel zur nächsten zu gelangen, oder sogar das Festland zu erreichen, sprich, seine vergessene Chronik zu vervollständigen bzw. zu ergänzen.
17.02.2024
In Lübeck nicht viel Neues, vielleicht erwähnenswert die baldige Bebauung des Sellschopp-Geländes an der Moislinger Allee. Vor dem Abriss:
Ein Investor namens BPD hat das jetzt gebäudefreie Areal übernommen und plant für 1.000 Menschen neue Unterkünfte.
Weitere Fortschritte an der Vorbereitung für die Errichtung des Quartiers Geniner Ufer sind auf dem Gelände von Michelsen zu sehen….
Der Niedergang des traditionellen inhabergeführten Einzelhandels setzt sich fort, die Weinhandlung Röper schließt nach 65 Jahren, nach einer Zeitungsmeldung fanden die Eigentümer keinen Nachfolger für ihr Geschäft in der Hüxstraße, dessen Chronik bis ins Jahr 1849 zurückreicht.
Ansonsten wird viel über das Wetter bzw. seine Auswirkungen geredet und geschrieben. Abbruch an der Brodtener Steilküste, das Haus Seekamp wird aufgegeben, der Weg davor ist abgesperrt; die Bauern klagen über nasse Felder, zu viel Regen, der Klimawandel…. In Grömitz baggert man aus dem ufernahen Meeresgrund den während der Sturmfluten weggeschwemmten Sand zurück an den verlorenen Strand (ähnliche Aktivitäten in Heiligenhafen). Versuche, der Natur etwas wieder abzuringen, was man ihr zuvor genommen / geraubt hatte. Die Natur wird immer siegen, sich „ihr Recht an ihrem Eigentum“ nie auf Dauer nehmen lassen…..
18.02.2024
Endlich!, werden viele sagen, denken oder es irgendwo hinschreiben, Cannabis wird ab 01.04.2024 legal konsumierbar werden. Raus aus der sogenannten Schmuddelecke des kriminellen Milieus, jetzt dann gleichgestellt mit den anderen legalisierten, und entsprechend sozialisierten Drogen wie Tabak, Alkohol oder Pharmapräparate. Spät, aber noch nicht zu spät hatte die Politik ein Einsehen mit der Realität, vielleicht auch unter dem Druck, dass andere Länder schon länger weiter als wir in Deutschland waren….
Uruguay, ansonsten nicht sonderlich bekannt für innovatives Sozialleben, ließ seine Bürger bereits ab 2013 „kiffen“, entweder per Eigenanbau, als Mitglied in einem Club oder durch Kauf in einer Apotheke. In Mexiko und Peru ist der private Besitz und Konsum erlaubt. Ebenso seit 2018 in Kanada, in den USA obliegt es den einzelnen Bundesstaaten, Cannabis zu legalisieren, 19 machten bisher davon Gebrauch. Die Niederlande war 2003 mit seinen Coffeeshops in Europa Vorreiter in Sachen Legalisierung, in Spanien, Malta, Luxemburg und Portugal ist der Konsum erlaubt.
„Bei langfristigem, dauerhaftem Konsum von Cannabis ist mit Risiken zu rechnen, die sowohl die Gesundheit als auch das soziale Leben betreffen.“ Wo hat man solche Sätze nicht überall schon als „Abschreckung und Angstmacher“ gelesen. Nur man könnte das Wort „Cannabis“ auch durch „Valium (Pharma)“, „Pernod (Alkohol)“, „Roulette (Glücksspiel)“ oder „Camel (Tabak)“ ersetzen. Suchtmittel wirken immer ähnlich. Nicht verboten, wohl auch wegen der Steuereinnahmen, die mit dem legalen Verkauf verbunden sind, oder?
26.02.2024
Letzte Woche mit dem WoMo Kurztrip nach Bremen (lesen?) gemacht. Ansonsten nur in Stichworten skizziert, was mich bis gestern aus den Schlagzeilen interessierte….
an der Schlutuper Straße holzte man 14 alte Linden ab, Platz für das geplante Neubaugebiet sollte geschaffen werden; die Option: später würden neue Jungbäume gepflanzt.
die Bürgerschaft gab endlich grünes Licht für den Bau des Radschnellweges, Teilstück die 2,35 km lange Strecke Osterweide bis Mühlentor. Kosten: rund 11,8 Mio. €. Hoffentlich dauert das nicht auch so lange wie die Sanierung der Brücken…..
Gewalttätige warfen einen 62-jährigen Rentner von der Wakenitzbrücke ins Wasser, was für Idioten es doch gibt, die wegen ein paar Wertsachen ein Menschenleben riskieren…
Die Bücher von M. Ende „Jim Knopf und….“ werden „gesäubert“, befreit von dem N-Wort, und auch die Titelblattzeichnung wird einen rassefreien Touch bekommen, schmale Lippen statt wulstige und braun statt schwarz die Hautfarbe von Jim. Statt bspw. „Eskimokinder“ soll es nun „Inuitkinder“ heißen. Mir war bisher nicht klar, dass „Eskimo“ ein Schimpfwort sei oder rassistisch geprägt wäre. Ich finde „Eskimo“ klangvoller.
29.02.2024
Letzte Meldung aus dem Februar: die Erneuerung der Fußgängerzone in der Breite Straße nahm langsam, quasi im Schneckentempo, erkennbare Formen an, Stein für Stein, hier die Regenablaufrinne….